TRAUMJOB BLOGGERIN? Elisabeth Klopf

ich-verstehe-es-love-my-job-traumjob-bloggerin

Nachdem ich viele persönliche Anfragen über meine Tätigkeit bekomme, möchte ich euch heute gerne etwas mehr über mich erzählen.
Das Leben als Blogger oder Instagramer stellt man sich sehr aufregend vor: Sie reisen um die Welt, schreiben von ihren Wochenend-Trips und ihren Erfahrungen mit den neuesten Produkten. Seit nun ungefähr 1 1/2 Jahren, versuche ich mir ein Standbein als Istagramer bzw. Bloggerin aufzubauen. Bis zu diesem Zeitpunkt, hat man mich nicht einmal auf Facebook gefunden.


Als Bloggerin bist du Fotografin, Texterin, Layouterin, Dekorateurin, Marketing Assistent, Sekretärin und Technikerin. Im Grunde, bis auf den technischen Teil kein Neuland für mich. Bis zur Geburt unseres Sohnes war ich selbständig im Bereich “Jugendbildung” und davor Prokuristin in einem Handelsbetrieb. .


Was macht aber nun einen guten Post aus?
Ich bin niemand, der einfach nur drauf los postet oder mit erhobenen Finger auf andere zeigt. Zuerst und am Allermeisten hinterfrage ich mich selbst, meine eigenen Bilder und Texte. Würde ich mir selbst folgen? Gefallen mir meine Fotos? Schaffe ich einen Mehrwert mit meinen Beiträgen?Liefere ich interessante Ratschläge? Regen meine Posts zum Nachdenken an?
In der täglichen Flut an “Bildern” ist es eine Herausforderung, herauszustehen . Ein guter POST hat etwas Besonderes. Ich klicke ein Bild nur nur dann an, wenn er mich irgendwie besonders anspricht. Das kann das Titelbild sein, aber auch die Überschrift. Irgendetwas muss meine Neugierde wecken.

Und wie kam ich nun dazu, in den sozialen Netzwerken aktiv zu werden ? Ich war bis zur Geburt meines Sohnes selbständig, im Bereich Jugendbildung. Da ich zu den “spät” gebärenden Müttern zähle, wollte ich die ersten Jahren hauptsächlich für unseren Sohn da sein, (nebst waschen, kochen, putzen, Gartenarbeit) da mir eine ordentliche Erziehung und ein behütetes Zuhause für unseren Sohn sehr wichtig sind. Ich wusste, um weiterhin gut für unseren Sohn da sein zu können, ich wieder den Schritt in die Selbständigkeit wagen muss. Der einzige Unterschied zu meiner früheren Selbständigkeit ist, ich kann dieses Job meist von zu Hause und mit freier Zeiteinteilung ausführen. Und die Recherchen und Hintergrundarbeiten erledige ich meist spät Abends, wenn unser Sohn schläft.
Verdient man damit auch Geld? Ich kann es niemandem verübeln, dass man sich diese Frage stellt. Nun, ganz einfach gesagt: Ich verdiene, indem ich über Produkte oder Dienstleistungen schreibe und poste, die ich für gut befinde. Ich gestehe es auch ein, noch nicht davon leben zu können. Aber ich habe eine Vision und arbeite hart daran.
Mit dem Aufbau meines eigenen Blogs habe ich schnell gemerkt, dass mir die Arbeit hier Freude bereitet. Denn auf meinem Blog bzw. Instagram – Posts kann ich über Themen schreiben, die mich interessieren. Gleichzeitig habe ich ein Publikum, das mir sofort ein Feedback liefert .

Ich liebe, was ich tue und „ich_verstehe_es_blog“ ist mein “2. Baby”.

Der wichtigste Punkt ist für mich die “INDIVIDUALITÄT UND PERSÖNLICHKEIT” des Instagramers bzw. Bloggers. Nachahmen finde ich ganz schlecht, auch die Netzwerke für persönliche Missstimmungen zu verwenden, ist nicht förderlich. .
Für mich sind INSTAGRAM und mein BLOG eine tägliche Herausforderung, die sehr viel Ehrgeiz, Fleiß und Durchhaltevermögen in Anspruch nehmen. An dieser Stelle, bedanke ich mich bei all meinen Kooperationspartnern. Und natürlich auch bei euch, die ihr mir folgt und und meine Posts kommentiert.
.
Fazit: Love my work

TRAUMJOB BLOGGERIN? Elisabeth Klopf

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Nachdem ich viele persönliche Anfragen über meine Tätigkeit bekomme, möchte ich euch heute gerne etwas mehr über mich erzählen.
Das Leben als Blogger oder Instagramer stellt man sich sehr aufregend vor: Sie reisen um die Welt, schreiben von ihren Wochenend-Trips und ihren Erfahrungen mit den neuesten Produkten. Seit nun ungefähr 1 1/2 Jahren, versuche ich mir ein Standbein als Istagramer bzw. Bloggerin aufzubauen. Bis zu diesem Zeitpunkt, hat man mich nicht einmal auf Facebook gefunden.


Als Bloggerin bist du Fotografin, Texterin, Layouterin, Dekorateurin, Marketing Assistent, Sekretärin und Technikerin. Im Grunde, bis auf den technischen Teil kein Neuland für mich. Bis zur Geburt unseres Sohnes war ich selbständig im Bereich “Jugendbildung” und davor Prokuristin in einem Handelsbetrieb. .


Was macht aber nun einen guten Post aus?
Ich bin niemand, der einfach nur drauf los postet oder mit erhobenen Finger auf andere zeigt. Zuerst und am Allermeisten hinterfrage ich mich selbst, meine eigenen Bilder und Texte. Würde ich mir selbst folgen? Gefallen mir meine Fotos? Schaffe ich einen Mehrwert mit meinen Beiträgen?Liefere ich interessante Ratschläge? Regen meine Posts zum Nachdenken an?
In der täglichen Flut an “Bildern” ist es eine Herausforderung, herauszustehen . Ein guter POST hat etwas Besonderes. Ich klicke ein Bild nur nur dann an, wenn er mich irgendwie besonders anspricht. Das kann das Titelbild sein, aber auch die Überschrift. Irgendetwas muss meine Neugierde wecken.

Und wie kam ich nun dazu, in den sozialen Netzwerken aktiv zu werden ? Ich war bis zur Geburt meines Sohnes selbständig, im Bereich Jugendbildung. Da ich zu den “spät” gebärenden Müttern zähle, wollte ich die ersten Jahren hauptsächlich für unseren Sohn da sein, (nebst waschen, kochen, putzen, Gartenarbeit) da mir eine ordentliche Erziehung und ein behütetes Zuhause für unseren Sohn sehr wichtig sind. Ich wusste, um weiterhin gut für unseren Sohn da sein zu können, ich wieder den Schritt in die Selbständigkeit wagen muss. Der einzige Unterschied zu meiner früheren Selbständigkeit ist, ich kann dieses Job meist von zu Hause und mit freier Zeiteinteilung ausführen. Und die Recherchen und Hintergrundarbeiten erledige ich meist spät Abends, wenn unser Sohn schläft.
Verdient man damit auch Geld? Ich kann es niemandem verübeln, dass man sich diese Frage stellt. Nun, ganz einfach gesagt: Ich verdiene, indem ich über Produkte oder Dienstleistungen schreibe und poste, die ich für gut befinde. Ich gestehe es auch ein, noch nicht davon leben zu können. Aber ich habe eine Vision und arbeite hart daran.
Mit dem Aufbau meines eigenen Blogs habe ich schnell gemerkt, dass mir die Arbeit hier Freude bereitet. Denn auf meinem Blog bzw. Instagram – Posts kann ich über Themen schreiben, die mich interessieren. Gleichzeitig habe ich ein Publikum, das mir sofort ein Feedback liefert .

Ich liebe, was ich tue und „ich_verstehe_es_blog“ ist mein “2. Baby”.

Der wichtigste Punkt ist für mich die “INDIVIDUALITÄT UND PERSÖNLICHKEIT” des Instagramers bzw. Bloggers. Nachahmen finde ich ganz schlecht, auch die Netzwerke für persönliche Missstimmungen zu verwenden, ist nicht förderlich. .
Für mich sind INSTAGRAM und mein BLOG eine tägliche Herausforderung, die sehr viel Ehrgeiz, Fleiß und Durchhaltevermögen in Anspruch nehmen. An dieser Stelle, bedanke ich mich bei all meinen Kooperationspartnern. Und natürlich auch bei euch, die ihr mir folgt und und meine Posts kommentiert.
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Fazit: Love my work